Georg Karl Pfahler Original Siebdrucke bei Rene Bernhard Fineart


Georg Karl Pfahler wird am 08. Oktober 1926 in Emetzheim bei Weißenburg in Bayern geboren. Er verbrachte seine Kindheit auf dem Bauernhof seiner Eltern. Durch einen Zufall lernte er Kunststudenten kennen, die ihn zu einer Bewerbung für ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg inspirierten.

Nach zwei Semestern wechselte Pfahler 1950 an die Kunstakademie Stuttgart. Hier wandte er sich verstärkt der freien Malerei zu. Seine Lehrer waren Gerhard Gollwitzer, Manfred Henninger, Karl Hils und Willi Baumeister. Besonders letzterer hatte großen Einfluss auf Pfahlers Kunst, dessen erste Bilder in ihrer pointilistischen Malweise an das Frühwerk seines Lehrers erinnern. Anschließend nähert sich der Maler „Zentrierten Gemälden“ zu, die in Anlehnung an Barnett Newmans Farbfelder entstehen. Pfahler betrachtet Farbe als Materie, die er auf die Fläche, dem Aktionsfeld, aufträgt.

Zusammen mit Künstlerkollegen, wie Günther C. Kirchberger, gründete Pfahler 1956 die  „gruppe 11“, die sich an Action Painting und Informel orientierte. Jedoch nur zwei Jahre später löste sich der Maler vom Informellen Stil ab. Es entstehen seine ,,formativen“ Bilder, die klar abgegrenzte Flächen aufweisen und aus einem reduzierten Farbspektrum bestehen. Pfahler findet zu seiner individuellen Bildsprache und erforscht vordergründig die Beziehungen zwischen Form, Farbe, Oberfläche und Raum.

In den 1960er Jahren gelang dem Künstler der internationale Durchbruch. Besonders die Ausstellung „Signale“ (1965) in Basel oder die Ausstellung „Painting and Sculpture from Europe“ (1968) trug dazu maßgeblich bei und festigte seinen Ruf als einer der führenden Maler seiner Zeit.

In den 1970er Jahren folgen weitere weltweite Ausstellungen, unter anderem vertritt er zusammen mit Heinz Mack, Günther Uecker und Thomas Lenk Deutschland auf der XXXV. Venedig Biennale. Zudem lässt sich beobachten, dass die Bildformen seiner Arbeiten gestischer werden und er Farbblöcke in minimalistischer Manier vor weiße Hintergründe setzt. Darüber hinaus erhält er Anfang der 1980er Jahre eine Gastprofessur an der Helwan Universität in Kairo und folgt 1984 einer Berufung zum Professor an der Kunstakademie Nürnberg.

In den 1990er Jahren werden Pfahlers Formen dagegen wieder liquider und überlappen sich im Bildraum. Zudem bekommt er 1998 den ehrenvollen Auftrag eines der wichtigsten parlamentarischen Gremien, den Ältestenrats-Saal im Reichstagsgebäude, in Berlin zu gestalten.

Zeit seines Lebens war Georg Karl Pfahlers Hauptthema seiner Kunst die Farbe als alleiniger Träger der Bildidee und gleichzeitig die Entwicklung von Raum und Farbe aus der verwendeten Farbe. Er erhielt für seine künstlerische Arbeit zahlreiche Ehrungen, wie den Preis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste München. Der Künstler verstarb 2002 im Alter von 75 Jahren in seinem Geburtsort Emetzheim. Ich führe immer wieder Arbeiten und das seit 1993 

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Ohne Titel 

Siebdruck
Handsigniert, Nummeriert
Auflage: 100 Exemplare
65 x 65 cm
Blattpreis 500.00

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Siebdruck
Handsigniert, Nummeriert
Auflage: 100 Exemplare
65 x 65 cm
Das Blatt im Gelbbereich eine Verletzung

Blattpreis 400.00
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Siebdruck
Handsigniert, Nummeriert
Auflage: 100 Exemplare
65 x 65 cm
Blattpreis 500.00

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Siebdruck
Handsigniert, Nummeriert
Auflage: 100 Exemplare
65 x 65 cm
Blattpreis 500.00
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Siebdruck
Handsigniert, Nummeriert
Auflage: 100 Exemplare
65 x 65 cm
Blattpreis 500.00

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Siebdruck
Handsigniert, Nummeriert
Auflage: 100 Exemplare
65 x 65 cm
Blattpreis 500.00
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