Alexander Calder

Alexander Calder war einer der einflussreichsten Bildhauer Amerikas. Er ist bekannt für seine lebendigen und verspielten öffentlichen Arbeiten sowie für viele bewegende Skulpturen, die sich mit der Natur des Zufalls befassen. Calder wurde 1898 in eine Künstlerfamilie in Pennsylvania geboren. 1915 studierte er Maschinenbau am Stevens Institute of Technology. Anschließend arbeitete er als Zeichner für die Edison Company und als Wasserbauingenieur.


In den 1930er Jahren in Paris erlangte sein künstlerisches Schaffen erstmals breite Aufmerksamkeit. Das New Yorker Museum of Modern Art entwickelte bald ein Interesse an Calder's Werken und verlieh ihm 1943 eine Retrospektive. 1964 folgten wichtige Einzelausstellungen im Solomon R. Guggenheim Museum und 1974 im Chicagoer Museum of Contemporary Art.


Zu seinen groß angelegten öffentlichen Arbeiten gehören ".125" am New Yorker JFK-Flughafen und "Spirale" im UNESCO-Gebäude in Paris. Seine kreative Praxis ging über die Skulptur hinaus und umfasste Malerei, Illustration, Druckgrafik, Bühnenbild, Wandteppiche und Schmuck.


Aus Protest gegen den Vietnamkrieg weigerte sich Calder 1976, die ihm von Präsident Gerald Ford angebotene Freiheitsmedaille des Präsidenten zu erhalten. Es wurde ihm verliehen, nachdem er im folgenden Jahr gestorben war. 1998 würdigte der US-Postdienst Calder's Beitrag zur amerikanischen Kultur mit einer Reihe von 32-Cent-Gedenkmarken.


Tabouret à trois pieds 1969
Original-Farblithographie
Auflage 70Exemplare dieses Blatt E.A.
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Dieses Motiv ist selten 
im sehr guten Zustand
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